Jeremy Camp – Speaking Louder Than Before
Die aktuelle Nr.1 in den US Top Christian Album Charts und der Hot Shot Debut in dieser Woche. Es ist Jeremy Camp der Dove Awards Gewinner mit seinem immer noch fünften Studio Album “Speaking Louder Than Before” und die Frage die man sich sofort stellt ist. Das Album ist doch damals schon, am 25. November 2008 veröffentlicht worden und war im Dezember 2008 der Hot Shot Debut auf der Nr.1! Was ist also hier neu daran? Dieses Album wurde jetzt als Special-Edition am 5. Dezember 2009 noch einmal veröffentlicht und erlebt nach fast über einem Jahr ein Comeback! Das Album ist für einem Grammy Awards nominiert worden und das ist Jeremy Camp erste Nominierung für einem Grammy überhaupt. Das neue Nr.1-Album “Speaking Louder Than Before” enthält mit unter anderem eine DVD mit Aufnahmen aus dem Studio in einer Länge von ca. einer Stunde, ein Booklet mit Einträgen von Jeremy Camp, einen Sticker, drei Karten, und einem Armband.
Das Original Album aus dem Jahre 2008, hieraus war die erste Single “There Will Be a Day”, und dieser wurde zum Nr.1-Hit in den Christian Songs Charts damals. Dieses Album wurde in einer Zeit von fünf Tagen aufgenommen, wo er täglich dann auch 12 Stunden im Tonstudio verbrachte. Produzent seines Albums war damals Brown Bannister, mit dem er zusammen dieses Album produziert hatte. Ein Album das auf keinen Fall in einer guten Sammlung von moderner christlicher Rockmusik fehlen sollte!
Trackliste des Albums
- Slow Down Time
- Capture Me
- Speaking Louder Than Before
- There Will Be a Day
- I Know Who I Am
- I’m Alive
- You Will Be There
- Healing Hand Of God
- So In Love
- My Fortress
- Giving You All Control
- Surrender
- Christ Is Come (iTunes Bonus Track)
Die Alben “Speaking Louder Than Before” und das mit Doppel-Platin ausgezeichnete Album aus dem Jahre 2005 “Live Unplugged” im Player!
Biographie
Jeremy Camp wurde am 12. Januar 1978 in Lafayette, Indiana geboren. Seine Eltern Tom und Terry Owen Camp sind Pfarrer an der Harvest Kirche in seiner Heimatstadt. Nach seinem Abschluss an der Highschool in Lafayette, ging Jeremy Camp nach Südkalifornien auf eine Bibelschule. Hier wurde dann sein musikalisches Talent entdeckt. Dort lernte er auch seine spätere Frau Melissa kennen.
Im Jahr 2000 nahm er das Indie-Album “Burden Me” auf, das heute nur noch schwer erhältlich ist. Einige Zeit später wurde bei Melissa Krebs festgestellt. Jeremy hielt im Krankenhaus um ihre Hand an. Er war sich sicher, dass sie den Krebs besiegen würde. Fünf Monate später, nach überstandener Chemotherapie, heiratete er sie. Doch während der Flitterwochen bekam Melissa Bauchschmerzen und erfuhr, dass sie nur noch wenige Monate zu leben hätte. Am 5. Februar des Jahres 2001 starb sie.
Jeremy hielt trotzdem an Gott fest und verarbeitete seinen Schmerz besonders mit den Songs “Walk By Faith2 und “I Still Believe” auf seinem Debüt-Album “Stay”, welches im Jahre 2002 erschien. Mit diesem Album sorgte er in den USA erstmals für Aufsehen. Dieses Album wurde national sehr erfolgreich. Wohl auch, weil viele Leute von der Geschichte dieses Musikers bewegt waren und auch dadurch ermutigt wurden.
Im Jahre 2004 wurde er mit den Dove-Awards als bester Sänger und bester Newcomer des Jahres ausgezeichnet. Auf einer Tour lernte er seine zweite Frau Adrienne Liesching, die Ex-Frontfrau von The Benjamin Gate kennen, die er noch im selben Jahr heiratete. Inzwischen haben die beiden zwei Töchter. Zum Film “Narnia” steuerte Jeremy Camp im Jahre 2005 den Song “Open Up Your Eyes” bei.
Anfang des Jahres 2006 veröffentlichte er sein erstes Unplugged-Album, welche Songs seiner letzten Alben enthielten. Seine Musik orientiert sich an Creed, Matchbox Twenty und Dave Matthews mit sehr persönlichen Texten. Weitere bekannte Songs von Jeremy Camp sind Take you back und This Man.
Seine Alben
2009 Speaking Louder Than Before – Special Edition
2008 Speaking Louder Than Before
2006 Beyond Measure
2005 Live Unplugged
2005 O.S.T. – Narnia
2004 Restored
2004 Carried Me
2002 Stay
2000 Burden Me
Weblinks
Webseite von Jeremy Camp
MySpace von Jeremy Camp
Quellen
Quellen und Autoren/Versionen für diese Biographie sind, wikipedia.org, sowie Versionen/Autoren


















